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«Wir vertrauen seit der ersten Stunde auf die Mission Control Security Services»

Karsten Hoffmann

Network Manager

Über SPIEGEL

Die Spiegel-Gruppe hat sich von einem Ein-Produkt-Verlag zu einem modernen Multimedia-Unternehmen entwickelt. Die SPIEGEL-Gruppe beschäftigt heute um die 1500 Mitarbeiter, die sich auf Redaktionen, Dokumentation, redaktionelle Dienste und Verlagsabteilungen verteilen. In der SPIEGEL-Gruppe erscheinen neben dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL diverse weitere Print-Produkte, unter anderem das «manager magazin» sowie der «Harvard Business Manager». Der SPIEGEL-Buchverlag veröffentlicht jährlich etwa sechs bis acht Neuerscheinungen. Im Bereich der elektronischen Medien ist das Fernseh-Format Spiegel TV und die Angebote des SPIEGEL Online und Manager Magazin Online stark in der Medienlandschaft verankert.

Marquardt im Internet: www.spiegel.de

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Die SPIEGEL-Gruppe in Hamburg setzt seit 19 Jahren auf die Zusammenarbeit mit Open Systems. Für Karsten Hoffmann, Netzwerk-Verantwortlicher der SPIEGEL-Gruppe, gibt es dafür eine einfache Erklärung.

Der SPIEGEL ist ein Paradebeispiel für Zuverlässigkeit. Seit 1947 ist das Wochenmagazin ohne Ausnahme jede Woche erschienen. Inwiefern ist das auch der Verdienst der IT?

→ Karsten Hoffmann: Die Zuverlässigkeit des SPIEGELs ist vor allem auf die Arbeit der Redaktion zurückzuführen, die jede Woche eine sehr gute publizistische Leistung abliefert. Einfach nur erscheinen reicht aber aus unserer Sicht noch nicht. Zuverlässigkeit geht für uns weiter: Wir legen grossen Wert darauf, dass die Inhalte im SPIEGEL auf Fakten basieren, also korrekt und gut recherchiert sind. Das alles wäre heute ohne IT sicher schwieriger...

Jetzt untertreiben Sie aber ein wenig...

→ Als Medienhaus haben wir sicher sehr hohe Anforderungen an die IT, insbesondere an unsere Netzwerke. Wir sind ein 7x24-Betrieb mit Büros in 22 Ländern. Ohne vernetzte Infrastruktur, die rund um die Uhr Zugriff auf die wichtigsten Systeme gewährleistet, würde das so natürlich nicht gehen. Zudem kommt bei uns dazu, dass die Qualitätsansprüche, die wir im journalistischen und kaufmännischen Bereich an uns stellen, auch in der IT gelten. Das heisst, wir haben den Ehrgeiz, ein rundum zuverlässiges und sicheres Netzwerk zu haben.

«Die ganze Organisation sehr
dynamisch, das heisst, für bestimmte Aufgabenstellungen oder Projekte muss für Einzelpersonen oder Partner-unternehmen ein temporärer Zugriff auf das Netzwerk ermöglicht werden.»

Mit den Jahren wurde aus dem Spiegel die Spiegel-Gruppe, die sich mittlerweile zu einem Multimedia-Konzern mit rund 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewandelt hat. Wie hat sich Ihre Arbeit verändert?

→ In Bezug auf das Netzwerk ist sicherlich interessant, dass sich die Inhalte, die wir produzieren, erweitert haben. Heute arbeiten wir multimedial. Text und Bild werden durch bewegte Bilder, Videos und Online-Inhalte ergänzt. Die Datenmengen — und entsprechend die benötigten Bandbreiten — sind riesig. Zudem ist die ganze Organisation, die an diesen Inhalten arbeitet, sehr dynamisch, das heisst, für bestimmte Aufgabenstellungen oder Projekte muss für Einzelpersonen oder Partnerunternehmen ein temporärer Zugriff auf das Netzwerk ermöglicht werden. Dies muss man heute bereits in der Konzeption der Netzwerke beachten.

Ebenfalls verändert haben sich die Risiken, denen ein Unternehmen ausgesetzt ist, wenn es das Internet zur Kommunikation und für den Datenaustausch nutzt. Zudem sind wir mit unseren Online-Angeboten stark exponiert und brauchen auch dort die Sicherheit, dass wir unser Angebot rund um die Uhr aufrechterhalten können. Das alles ist eine rechte Herausforderung für uns, denn ein wichtiger Punkt hat sich seit der Gründung unseres Hauses überhaupt nicht verändert...

Was bedeutet das konkret für Ihre IT-Organisation?

Unser internes Team besteht vorwiegend aus Generalisten, die mehrere Verantwortungsbereiche betreuen. Wir steuern die Prozesse und kontrollieren die Qualität. Das sind neben dem Tagesgeschäft unsere primären strategischen Hauptaufgaben. In der Umsetzung der einzelnen Bereiche erweitern wir unser internes Team mit externen Spezialisten. Im Bereich Netzwerkverfügbarkeit und IT-Sicherheit arbeiten wir zum Beispiel seit 19 Jahren mit Open Systems zusammen — wir bauen seit der ersten Stunde auf die Mission Control Security Services.

«Mission Control versteht unser
Geschäft und kennt unsere Bedürfnisse. Ich kann mir wirklich nur schwer vorstellen, mit einer anderen Organisation zusammenzuarbeiten.»

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