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«Ein hybrides WAN bietet uns das Beste aus zwei Welten.»

Florian Scholl

Project Lead Global WAN

Über Marquardt

Was mit einem vermeintlich einfachen Ein/Aus-Schalter Ende der zwanziger Jahre begann, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Marquardt GmbH mit viel Wissen und Erfindergeist und ebenso viel Passion zu einer heute global tätigen Unternehmensgruppe mit 600 Mitarbeitenden entwickelt. Das nach wie vor unabhängige Familienunternehmen ist heute dort präsent, wo die Kunden sind, auf vier Kontinenten in neun Ländern und an zwölf Standorten.

Marquardt im Internet: www.marquardt.com

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Das deutsche Unternehmen Marquardt GmbH, Mechatronik-Spezialist auf unterschiedlichen Gebieten, steigert mit der Kombination aus MPLS-Netzwerk und breitbandigem Internet seine Flexibilität und Leistungsfähigkeit. Dass dabei gleichzeitig noch die Kosten sinken, ist natürlich ein sehr willkommener Nebeneffekt.

Herr Scholl, die Marquardt GmbH ist sehr stark global gewachsen, was auch Einflüsse auf Ihre IT hatte. Können Sie uns kurz die Ausgangslage schildern?

→ Florian Scholl: Unser Unternehmen unterhält schon seit mehreren Jahren Tochtergesellschaften im Ausland, die über ein MPLS-Netzwerk an die Zentrale in Rietheim angebunden sind. Neben einem zweiten Standort hier in Deutschland waren das Niederlassungen in den USA, in China, Frankreich, Tunesien, Rumänien und der Schweiz.

Als wir dann an Standorte expandierten, die weniger gut erschlossen waren, haben wir sehr rasch gemerkt, dass unser Konzept für unsere globalen Expansionsbedürfnisse ungeeignet war.

Können Sie das etwas konkreter ausführen?

→ Es fing damit an, dass wir im Sommer 2012 unseren neuen Standort in Mexiko ans Netz bringen wollten. Anstelle der sonst üblichen 6 Mbit/s oder höher mussten wir uns mit einer 2 Mbit/s-Leitung zufriedengeben. Die war dann auch noch wesentlich teurer, als wir das von den anderen Standorten gewohnt waren. Dazu kam noch, dass wir sehr lange auf diese Leitungen warten mussten. Wir fühlten uns in unserem Handlungsspielraum doch sehr eingeschränkt.

«Die Internetleitungen bieten uns mehr Bandbreite zu tieferen Kosten. Zudem sind wir sehr flexibel in der Providerwahl und sehr viel schneller in der Anbindung von Standorten. Die Vorteile der
MPLS-Leitungen bleiben die gleichen: Klar definierte Bandbreiten mit einer klar definierten Verfügbarkeit.»

Und wie ging es weiter?

→ Ende 2012 wurde der Standort in Indien angebunden. Wieder standen wir vor dem gleichen Problem. Die Lieferzeiten für Leitungen betrugen dort sechs bis neun Monate. Und die Kosten waren aus unserer Sicht horrend hoch. Ab da war uns klar: Wir müssen einen Weg finden, Standorte schneller, flexibler und kostengünstiger zu erschliessen.

Was geschah dann?

Wir haben Alternativen zu unserem MPLS-Netzwerk geprüft und sind dabei mit Open Systems ins Gespräch gekommen. Das Konzept des hybriden WAN schien uns sehr interessant und die angebotenen Services prüfenswert. Basierend auf den Gesprächen mit Open Systems haben wir uns dann entschieden, in diese Richtung zu gehen und verschiedene Partner zu evaluieren.

«Mit dem hybriden WAN reduzieren wir im Vergleich zum reinen MPLS-Netzwerk die Kosten um gut 20 Prozent.»

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